Kuba Rundreise 2013 (10/30/13 - 11/13/13)

Kuba Rundreise (30.10.2013 - 13.11.2013)

mit Badeverlängerung bis 17. November 2013

Bericht von Petra Bähr

 

Wir entdecken Kuba mit allen Facetten von Ost nach West. Kultur und Geschichte von der Kolonialzeit  bis zur Revolution

 

Reiseverlauf:

1. Tag: Deutschland – Kuba

Nonstop Flug mit Condor von Frankfurt nach Holguin.

Fahrt nach Santiago de Cuba, die frühere Hauptstadt der Insel.

Angenehmer, aber langer Flug.

 

2. Tag: Do. 31.10.2013  Santiago de Cuba

 

Hotel liegt außerhalb des Ortes, hat aber einen schönen großen Pool (ca. 25 m – Becken)

Morgens  Besuch des Nationalparks Baconao am Fuße der Sierra Maestra mit Betonfiguren. die die prähistorische Zeit darstellen. Durch die Gestaltung mit der Landschaft wirkte es gut, über uns kreisen sechs Geier. Die Geier begleiten uns die ganze Reise – wahrscheinlich nicht immer die gleichen J

Fahrt zum Museum Siboney, dem Treffpunkt der Revolutionäre beim ersten Versuch, das Fort zu erstürmen, dem Beginn der Revolution in 1953 gegen die Diktatur Bastistas. Ein kleines Haus mit schönem Garten, mit Oldtimer, Henne mit Küken, Tillandsien und Blumen.

Mittagessen im Lokal überm Meer direkt vor dem Fort El Moro, sowohl beim Essen als auch im Fort geniale Musik, Gesang.

El Moro ist eine Festung in guter strategischer Lage vor Santiago de Cuba, die von den Spaniern erbaut wurde.

 

Santiago de Cuba

 

Die Lage der zweitgrößten Stadt der Insel ist genial und wunderschön, umrahmt von Bergen der Sierra Maestra mit Wäldern, der Hafen, das Meer.

Die Stadt wurde schon 1514 gegründet und war bis 1549 Hauptstadt. Als ehemaliges Zentrum des Sklavenhandels und mit einem hohen Anteil von dunkelhäutigen Einwohnern sind Stadt und Bevölkerung ärmer als in anderen Gegenden.

Friedhof Santa Ifigenia mit Wachablösung

Alle Gräber aus Marmor mit Deckel, keine Blumen aus Angst vor Mücken, die Denguefieber übertragen. Denkmal für den Dichter des Landes, der im Freiheitskampf fiel.

Museum 26. Juli in der früheren Moncada-Kaserne mit Einschusslöchern des Anschlags unter Führung von Fidel Castro, heute auch Schule und das Revolutionsmuseum.

Wir sind als Gruppe eine Sensation, insbesondere bei Kindern.

An allen Touri- Punkten muss man zwischen 1 - 5 CUC bezahlen, wenn man fotografieren will.

Dann Besichtigung des historischen Kerns mit Kathedrale. Die alten Gebäude sehen schlimmer aus als in der DDR, zusätzlich hat der Hurrikan Sandy die Kathedrale schwer beschädigt.

Diego Valazquez Museum (ältestes Haus Kubas), war wegen Restaurierung geschlossen, es ist fast abbruchreif.

Die kleineren Häuser sind alle im schlimmen Zustand, vieles zeugt von Armut.

Cocktailpause im Dachgarten eines Hotels am Platz des Céspedes mit Aussicht und Musik.

An vielen Plätzen in der Stadt ist geniale Musik, tolle Musiker.

Die Tourplanung überzeugt mich bisher nicht, insgesamt sind wir heute ca. viermal am Hotel vorbei gefahren.

Schöner Abschluss im Fischlokal auf der Insel Cayo Granma direkt am Wasser, tolle Meeresfrüchte-Platte.

 

3. Tag: Fr. 1.11.2013  Fahrt nach Bayamo

 

Denkmal für Freiheitskämpfer in Santiago

Fahrt durch die Ausläufer der Sierra Maestra zum Wallfahrtsort El Cobre.

Besuch der eindrucksvoll gelegenen Basilika mit der kubanischen Schutzpatronin. Herrliche, gut erhaltene Kirche (Foto des Prozessionswagens für die Schutzpatronin).

Fahrt durch grüne Landschaften,

Palmengarten, Zuckerrohr, Flusstäler.

Obst probiert

Kutschenstadt Bayamo, wo der Freiheitskampf um die Unabhängigkeit von der spanischen Krone begann und die Nationalhymne „La Bayamesa komponiert wurde. Zweitälteste Stadt des Landes mit heute modernem Antlitz und zwei nebeneinander stehenden schönen Kirchen.

Erste Einkaufsstrasse mit Kunst, tollem Pflaster. schöne Häuser in recht gutem Zustand,

Tanz u. Musik im Kulturhaus

Privates Restaurant am Abend mit offener Küche und leckerer Pina Colada.

 

 

4. Tag Samstag, 2.11.2013 Camagüey

 

Fahrt Richtung Westen nach Camagüey, der drittgrößten Stadt Kubas. 200 km Entfernung, aber ca. 3 Std Fahrtzeit - weil die Straßen so schlecht sind. Die Straßen und größeren Häuser stammen aus den 50er Jahren.

Stadtbesichtigung mit dem Bici Taxi

Plaza de Carmen - Künstlerin und Kirche, auch drinnen,

Arbeiterplatz - Baustelle, hier Geburtshaus von Ignatio Agramonte

Ignacio Agramonte Park mit Reiterstatue sowie nette Gebäude, z.B. Café Ciudad

Die Führungen finde ich ziemlich uninteressant, weil Reiseführer Adalberto nur von den Kriegen und Kämpfen erzählt sowie von den Volkshelden.

Plaza San Juan de Dios - Mittagessen in „Taverna“ - nun bin ich sehr müde, außerdem stören mich die vielen Gerüche.  Geputzt wird z. T. mit Benzin - stinkig. Auch das Putzmittel im Bus war so intensiv, dass ich Kopfschmerzen bekam, zusätzlich stinken die Abgase der alten Autos und der Zweitakter sowie der alten LKWs.

Es wird alles für den Transport genutzt, weil es so wenige Autos gibt. LKW-Busse, Ochsen- und Eselkarren, Pferdekutschen. Fahrräder.

Küche sehr lecker, z.T. neu z.B. Palmherzen, Fisch und Garnelen,

nur Frühstück ist schwierig.

Die Landschaft ist generell sehr grün, auch viele blühende Bäume und Sträucher.

Hier in Camagüey sind die Menschen anscheinend noch ärmer als in den bisherigen Orten.

Teatro Principal wurde nicht angefahren.

Langsam wächst die Unzufriedenheit mit dem Reiseführer Adalberto.

Ankunft im Gran Hotel, Baujahr 1939

Das Haus ist im Jugendstil gehalten und mitten in der Stadt. Pool natürlich kleiner, aber erfrischend.

Kleiner Gang durch den Ort, viele Bettler,

Am heutigen Samstag sind überall in der Stadt Sänger,  aber kein Tanz.

Leider sind die Musiker auch direkt vor dem Hotelzimmer.  Aber wir sind so müde, das wir mit Oropax gut schlafen.

 

5. Tag Sonntag,  3.11.2013

Zeitumstellung. daher eine Stunde gewonnen. 200 km Fahrt nach Sancti Spiritus in Zentral-Kuba

Zwischenstopp in Ciego de Avilla - nettes, sauberes Städtchen, sowohl die Straßen als auch die Häuser stammen aus 1910 bis 1939

Sancti Spiritus

Stadtrundgang durch die Provinzhauptstadt.  Museums des Kolonialkunstwerks geschlossen,

hellblaues Teatro Principales,  am Fluss Yayabo, Feuerbaum – die Stadt erinnert mich an Florida

Serafin Sanches Park = Platz

Hotel Plaza im Kolonialstil mit sehr nettem Personal (ohne Pool, aber mit Stil).

Abends Dinner mit 8 Personen im Restaurant in alter Villa “Quinta Santa Elena“ am Fluss mit Livemusik im Garten mit schattigen Bäumen.

Anschließend Cocktail im 2. Stock in einem privatem Restaurant auf dem Balkon - liebevoll dekoriert mit bunten Lämpchen, mit Musik und Musikvideos per Beamer.

 

 

6. Tag Montag,  4.11.2013

 

Alte Villa und Turm des Zuckerfabrikanten:

Fahrt in das "Tal der Zuckerrohrmühlen", das "Valle de los Ingenios". Faszinierender Ausblick über die Landschaft des Tales vom Turm Manaca-Iznaga.  - Leider kein Stop und keine Besichtigung einer Mühle, daher kein Zuckerrohr genauer gesehen oder geschmeckt.

Kurzstopp um einen weiteren Drink kennen zu lernen. Dieser wird  in Keramikbechern serviert in einer  Bar mit Töpferei - typische Keramik - Kunst des Landes.

Trinidad

Die Stadt wurde 1513 gegründet und wurde reich Anfang des 19. Jhs. während des Zuckerbooms und wurde als Weltkulturerbe  der Unesco mit den umliegenden Zuckerrohrplantagen geehrt.

Mittagessen im Restaurant Santa Ana, ein früherem Gefängnis mit schönem Innenhof – hier Buffet.

Stadtrundgang startete am Plaza Mayor und seinem kolonialem Flair, um ihn gruppieren sich die Stadtpaläste der ehemals hier lebenden Familien.  Schöne Häuser, z.T. als  Restaurants und / oder Privatquartiere genutzt, mit Möbeln der Kolonialzeit.

Besuch des Museos Romántico Trinidad - nur wenige Exponate, aber Haus mit sehr hohen schönen Räumen, wenige alte Möbel.

Besuch der Bar La Canchánchara, wo uns gezeigt wurde, wie Zigarren gerollt werden und wo kubanischer Limbo getrommelt wurde - getanzt.

Clubhotel Brisas am karibischen Ozean

Langes Warten auf den Koffer, aber schöner Balkon, leider stinkt es im Zimmer nach Schimmel.

Abends schwimmen in ca. 27C warmem Meer.

 

 

7. Tag Dienstag,  5.11.2013 Trinidad

 

Tag zur freien Verfügung im Clubhotel am Strand, vorm Frühstück schwimmen.  Wir haben uns eine Massage gegönnt, anschließend Strandspaziergang und Schwimmen im leichten Regen, vollständiger doppelter Regenbogen, der Regen tropft im Sonnenlicht wie Swarowski-Steine auf die spiegelglatte Meeresoberfläche. Schöner Sonnenuntergang. Salsa-Unterricht. Dinner am Pool mit Meeresfrüchten, tolle Karibikshow.

 

 

8. Tag Mittwoch,  den 6.11.2013 Cienfuegos

 

Weiterfahrt nach Cienfuegos. Die Krebse laufen über die Straße, ein Phänomen der Jahreszeit.

Besuch des botanischen Gartens „Jardin Botanico de la Soledad“

Existiert seit 1902 und zeigt mehr als 1.900 Pflanzen aus aller Welt.

Mittagspause im Yachtclub von Cienfuego

tolle Yachten, schöne Lage,

Dann in die Stadt - jüngste Stadt, gegründet von einem Franzosen aus Louisiana

Einkaufsstraße u. dem klassiszistischem Platz José Marti mit Triumphbogen.

Parque Jose Marti mit Kathedrale, Triumhbogen und Theater sowie Rathaus - Platz mit Häusern  aus der  Jahrhundertwende, aber im schlechtem Zustand. Auch Kirche dringend sanierungsbedürftig.

Haus mit rotem Kuppelturm = Rathaus

Prunkvolles Tomas Terry Theater - tolles Jugendstiltheater von 1889 auch von innen besichtigt.

Denkmal des kubanischen Musikers Benny More

Viele Oldtimer, Kunstausstellungen,

Wir haben ein sehr schönes Hotel mit einem 25 m Pool, das Haus wirkt gepflegt und renoviert.

Hotel Jagua auf der Halbinsel Punta Gorda

Aussicht auf Baseball-Stadium und Yachthafen, auf Rathaus und Industrie.

 

 

9. Tag Donnerstag,  den 7.11.2013 Cienfuegos

Ausflug zum Park El Nicho in der Sierra del Escambray

Tolle Pflanzen, Aussicht Richtung Cienfuego

Afrikanischer Tulpenbaum mit roten Blüten,

Mandelbaum, Spielplatz mit Schaukeln aus alten Bomben, Ochsengespann.

Kaffee wird bei der Ernte mit Eseln transportiert.

Park war genial, wir sind um die Wasserfälle durch Wald fast Urwald gegangen. Immer wieder tolle Ausblicke auf die Wasserfälle und die Becken.

Leider einen Dominosturz, dabei Sturz von Silvia durch einen Hund.

Es war genial und sehr erfrischend in den Wasserbecken zu schwimmen.

Leider viele sehr kleine, aber bissige Moskitos.

Abends Essen im Hotel, Schwimmen, spielen und etwas Tanz

 

 

10. Tag Freitag,  den 8.11.2013 Havanna

 

Nach dem Frühstück Fahrt Richtung Havanna. 360 km

Nationalpark Cienaga de Zapata

Das größte zusammenhängende Feuchtgebiet der Karibik

Fahrt mit Schnellboot von der Laguna del Tesóro durch die Mangrovensümpfe zum Besuch des rekonstruierten Indianerdorfes Aldea Taina

Mittagessen, dann Besuch einer Krokodilfarm mit kleinem Park.

Ankunft in Havanna

Einchecken im Hotel Occidente Miramar dauerte Stunden.

Bisher schönstes Hotelzimmer, großer Pool, gutes Frühstück, aber die schlechtesten Matratzen.

Dinner im Restaurant Atelier - ganz stilvoll, nette Räumlichkeiten, antikes Geschirr und Besteck , guter Service und köstliches Essen mit Jutta, Heidi, Manfred, Bärbel, Andrea. Unsere erste Fahrt mit einem kubanischen Taxi – abenteuerlich.

 

 

11. Tag Samstag,  den 9.11.2013 Havanna

 

Stadtrundfahrt

Heldenplatz mit Ministerien -  Platz der Revolution

Dann durch den historischen Teil der Hauptstadt.

Hafen wird restauriert und soll zum modernen Yachthafen umgebaut werden - lange alte Stadtmauer

Die ersten renovierte Hotels und Restaurants sind zu sehen.

Besuch des Rum Museums.

Besuch des Plaza de Armas der älteste Platz Havannas. Hier viele renovierte Häuser - vorher / nachher Fotos. Zum Teil moderne Geschäfte z.B. Benetton und Adidas.

Platz San Francisco - Kirche, Hafengebäude

Entlang der berühmten Uferpromenade Malecon zum Restaurant 1830, mit schönem Garten und Ausblick auf Turm und Muschelgarten.

Zurück in die Altstadt zum Capitol und Theater

Ältestes Fort gegenüber der Festung.

Stadtmuseum im ursprünglichen Gouverneurpalast - viel Prunk.

Auf die Dachterrasse des Hotels Ambos Mundos mit Blick auf die Festung und auf die Stadt

in einem schönen altem Aufzug.

Chocolaterie, Café und Rösterei . . .

Essen im Café Jardin

Bummel und etwas Tanz.

Rückfahrt in einem alten amerikanischen Schlitten.

Endlich in den Pool zur Abkühlung.

 

12. Tag Sonntag, 10.11.2013 Fahrt nach Vinales

 

Am Vormittag Besuch einer Orchideen-Farm. Sehr interessante Pflanzen aus Asien, Afrika und Südamerika

Mittagessen in dem Restaurant im Mural de Prehistorica S. 281- sehr lecker mit Pina Colada und Spanferkel

Bootsfahrt zu den Tropfsteinhöhlen Cueva del Indio S. 283 - wie immer gab es keine Erklärungen und Hinweise, daher sehr kurze Tour. Höhle ist sehr hoch und eindrucksvoll.

Pause im Ort Vinales

Unterwegs Besuch einer kleinen Tabakfarm.

Insgesamt ein sehr langer Tag mit wenig Bewegung.  viel Busfahrt (400 km) und wenig Programm.

Abends Sandwich in kleinem Bistro - Ärger über fehlende Führung von Adalberto.

 

 

13. Tag Montag, 11.11.2013  Cojimar bzw. für uns Havanna

 

(Tagesausflug in das Fischerdorf Cojimar. Unterwegs Besuch der Finca Vigia, Haus des berühmten Ernest Hemingway. Nach Ankunft Spaziergang durch den Ort. Nachmittag zur freien Verfügung.)

Bernd und ich feiern zusammen seinen Geburtstag alleine.

Langer Spaziergang durch den Stadtteil Miramar, trotz Mittagszeit gut machbar, weil alle Straßen von Bäumen gesäumt sind.

Essen im guten Restaurant La Maison - tolles reichhaltiges Essen in schönem Ambiente, trotzdem gut bezahlbar.

Mit dem Taxi zum Malechon, dem berühmten Strandboulevard, der jetzt wieder restauriert wird. Dies ist auch wie bei fast allen Gebäuden erforderlich. Es ist gesundheitsgefährdend, denn der Schimmel hat sich in fast allen Gebäuden in die Mauern und Betonwände gefressen.

Alle Fahrzeuge werden als Taxi oder Bus genutzt: Oldtimer, Rikschas, Coco-Taxi, Kutschen und amerikanische Schulbusse.

Insgesamt wenig Verkehr, aber viel Gestank durch die alten Maschinen und sehr schlechte Straßen und Wege, daher lange Reisezeiten.

Auch auf den Autobahnen sind Ochsenkarren und Kutschen.

Gang durch Havanna Centro, sehr voll, in Shopping Passage wenig Angebot, aber viel Kontrolle.

Kuba und Havanna sind sehr grün. sehr schöne alte Häuser, sehr liebe, freundliche Menschen, viele gute Musiker und Künstler.

Die Häuser sind teilweise sehr alt - dann schön, teilweise sehr klein und primitiv oder DDR-Plattenbauten - aber alle nach unseren Maßstäben unbewohnbar.

Ich habe es sehr genossen, in 90% der Hotels ein Schwimmbad zu haben.

Das Essen war überwiegend sehr gut, viel Fisch und Meeresfrüchte.

Leider oft ohne Gewürze (wahrscheinlich Mangelware).

Die Toiletten abenteuerlich.

Unser Reiseführer Adalberto war eine Katastrophe. der sich um nichts kümmert, wenig erzählt, uns ohne Erklärungen an den Punkten absetzt.

Busfahrer William ist genial und gleicht Adalberto aus und zum Glück hatten wir auch noch Klaus und Beate.

Am Abend sehr gutes Essen im Restaurant zum Kanonenschuss - teilweise Kreolische Küche.

Anschließend Kanonenschuss-Zeremonie am Hafen von Morro Castle.

Übernachtung in Havanna - im Hotel Occidental Miramar.

 

14. Tag Varadero

 

Transfer nach Varadero und Rückflug für Bärbel, Silvia, Renate, Manfred und Karin nach Frankfurt.

Pause an Hoher Talbrücke mit toller Aussicht.

Brotbaum mit dicken Früchten

14. bis 18. Tag  Badeverlängerung  direkt am feinsandigen weißen Strand ( Las Americas ) in einer kleinen Bucht in Varadero im  Standhotel Sol Palmeras ****         Das All inclusive Resort für Feinschmecker

Samstag

Endlich Sonne!

Nach drei bedeckten, relativ kühlen Tagen mit Regenschauern gibt es heute wieder Sonne pur.

Auch am Strand weht wieder die gelbe Flagge und wir können uns ein letztes Mal in die warmen Wellen stürzen.

Abends um 19 Uhr Transfer zum Airport von Varadero. Ein kleiner Flughafen mit 9 Gates und viel Kontrolle samt erneutem Foto!

Flug mit eher unwilligem Personal und wenig Platz.

Um Mitternacht Glückwünsche an Friedrich zum 61. Geburtstag.

Sonntag pünktlich um ca. 14.30 Uhr (MEZ) / 8.30 Uhr in FFM gelandet.

Am Bahnhof FFM noch kleinen Imbiss genossen. Ankunft zu Hause um14:30 Uhr (Kuba Zeit) nach einer Reise von 19 Stunden.

Zum Glück haben wir wenigstens etwas im Flieger geschlafen.

 

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